Madsack plant erheblichen Stellenabbau in der Redaktion der LVZ und will überregionale Themen in Berlin konzentrieren

Die Verlagsgruppe Madsack plant den Abbau von bis zu 53 Arbeitsplätzen bei der “Leipziger Volkszeitung”. In der Redaktion sollen bis zu 30 Arbeitsplätze verloren gehen, berichtet das Nachrichtenportal Newsroom.de. Madsack will nach dem Vorbild anderer Zeitungsgruppen offenbar eine zentrale Redaktion in Berlin aufbauen, die alle Tageszeitungen der Mediengruppe beliefern wird.   Der Stellenabbau in Leipzig soll nach Möglichkeit bis 2013 über Altersteilzeit ung Abfindungen realisiert werden. Reicht das nicht aus, könnten aber auch betriebsbedingte Kündigungen folgen. Von ver.di liegt bisher keine Stellungnahme vor.

Die “Leipziger Volkszeitung” ist die einzige Tageszeitung in der sächsischen Messestadt, die Auflage lag im 3. Quartal bei 209.305 Exemplaren. Damit ist die LVZ innerhalb der Verlagsgruppe Madsack das Blatt mit der höchsten Verkaufsauflage.

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