Call-Center Beschäftigten wollen normal behandelt werden

Die Tarifauseinandersetzung im Call-Center der Mediengruppe Madsack bedrängt den Konzern immmer mehr. Die Beschäftigten wollen über ihre Stundenlöhne eine Regelung zwischen Geschäftsführung und ver.di erreichen. Bisher weigert sich das Unternehmen, mit der Gewerkschaft zu verhandeln. Im Zusammenhang mit dem jüngsten Aktionstag am 13.11.2013 wurde immer wieder auf diese Situation hingewiesen. ver.di hat noch einmal deutlich gemacht, dass die SPD, die über ihre Medienholding Anteile an Madsack hält, den Widerspruch zwischen politischen Erklärungen und wirtschafltichen Absichten beenden muss. Es geht nicht, sich für „gerechte Einkommen“ oder Mindestlohn einzutreten, in den eigenen Unternehmen sich aber selber nicht dazu verhalten.

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