LVZ-Chefredakteur spricht vom Rückzug aus der Fläche, wenn wirtschaftlich nötig

Am 8. April 2014 wollte die Geschäftsführung der Leipziger Volkszeitung den Betriebsrat über die Folgen von „Madsack 2018“ für den Leipziger Standort der Mediengruppe Madsack informieren, in welchem Zeitraum, Umfang und an welchen Stellen künftig Mitarbeiter abgebaut werden sollten. Konkrete Angaben zu den Auswirkungen hatte LVDG-Geschäftsführer gegenüber dem Betriebsrat nicht gemacht.  LVZ-Chefredakteur Jan Emendörfer kündigte laut der Mitteilung an, dass man sich “aus der Fläche zurückziehen” werde, wenn es “wirtschaftlich notwendig ist”. Ein Ziel sei es, neben dem jetzigen Newsdesk einen Regionaldesk für grundsätzlich alle Regionalausgaben der LVZ in Leipzig einzurichten.

LVDG-Geschäftsführer Zeimetz hat angekündigt, dass das Konzept “irgendwann kommen” werde und man den Betriebsrat informieren wolle, wenn es konkret werde.

Nach der Schließung des Redaktionsbüros in Taucha Ende 2012 ginge es nach dem Blogger Daniel Große möglicherweise um  die Büros der Delitzsch-Eilenburger Kreiszeitung in Delitzsch, die Redaktionsbüros in Schkeuditz und Markkleeberg, das Büro der Borna-Geithainer Zeitung in Borna und das Büro der Muldentaler Zeitung in Wurzen. Er vermutet weiter, dass das Konzept „sicher hat das auch Auswirkungen auf die Osterländer Volkszeitung in Altenburg und die Dresdner Neuesten Nachrichten“ haben dürfte.

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