Madsack auf dem Rückzug von der lokalen Berichterstattung?

vielfaltNach Angaben der Web-Seite „Qualität und Vielfalt sichern“ will die Mediengruppe Madsack sich in der regionalen Berichterstattung stärker aus der Fläche zurückziehen. Dies ist die Schlußfolgerung aus einem internen Papier, wo nach sich die 18-Madsack-Chefredakteure mit der Frage beschäftigten: „Wie sichern wir den Informationsfluss ab, wenn wir nicht (mehr) in allen Orten/Kreisen vertreten sind?“ Konzernpersonalchef Adrian Schimpf : „Überall werden wir Strukturen schaffen, wo wir mit weniger Mitarbeitern auskommen werden.“ Verwiesen wird auf der Web-Seite auch auf die Äußerungen von LVZ–Chefredakteur Emendörfer und die  Planungen eines zentralen „Regio-Desk“, der künftig alle Lokalusgaben zentral produzieren soll.

„Die neuen Töne markieren einen abrupten Wechsel in der Strategie des Firmenverbundes, dessen größter Eigentümer die SPD-Medienholding DDVG ist: Bislang sollte das vom neuen Konzernlenker Thomas Düffert lautstark verkündete Programm „Madsack 2018“ angeblich eine Zentralisierung vorantreiben, um Ressourcen für das „lokale Kerngeschäft“ freizumachen. Nun geht es offenbar genau diesem Bereich an den Kragen.“

Hier der komplette Beitrag der Web-Seite.

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