Dabei macht die LVZ keine Verluste, nur die Gewinne schrumpfen!

mdr„MDR Info – hören, was passiert“  beschäftigt sich in seinem Beitrag vom 4. Juni 2014 ausführlich mit den Maßnahmen der Mediengruppe Madsack in der Leipziger Volkszeitung und die Folgen dieser Einsparpolitik im Gegensatz zum Bedeutungszuwachs des Lokaljorunalimus. Die  Kürzungen sein „selbst für die arg gebeutelte Zeitungsbranche beispiellos.“ Es wird nicht ausgeblendet, dass es erhebliche Anzeigenrückgänge gibt, die auch Folgen für die Geschäftsaktivitäten in den Zeitungsverlagen haben. Dabei wird auf die Sächsische Zeitung, die Freie Presse oder die Mitteldeutsche Zeitung verwiesen. In der Bewertung dieses Vergleichs wird aber auch gesagt: „Doch nirgendwo sind die Einschnitte so tief wie in Leipzig. Dabei macht die LVZ keine Verluste, nur die Gewinne schrumpfen.“ Der LVZ-Betriebsratsvorsitzende, Jens Heeg, wird in dem Radiobeitrag interviewt. Er verweist auch auf die zwiespältige Rolle der SPD-Medienbeteiligung dd_vg: „Wir als Konzernbetriebsrat von Madsack haben nochmal darauf hingewiesen auf die soziale Verantwortung der SPD, dass man im Parteiprogramm nicht nur gegen Arbeitslosigkeit angehen kann, sondern dann natürlich auch bei den wirtschaftlichen Beteiligungen darauf drängen muss, dass man sozial mit Mitarbeitern umzugehen hat.“  Hier der Radio Beitrag im Wortlaut.

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