Betriebsräte der Sächsischen Zeitung/MOPO Sachsen solidarisch mit LVZ-Redaktion

Unter der Überschrift “Was uns verbindet!” solidarisiert sich der Gruppenbetriebsrat der DD+V-Gruppe, Herausgeber von Sächsischer Zeitung und Morgenpost Sachsen, mit den Beschäftigten bei Leipziger Volkszeitung (LVZ) und Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN). Die Betriebsräte des DD+V hoffen, dass mit dem Madsack-Konzern ein Sozialplan verhandelt werden kann, der für die betroffenen Mitarbeiter tatsächlich sozial verträgliche Regelungen schaftt und, dass es möglichst wenige Kündigungen gibt. Notwendige Veränderungen über bloßen Stellenabbau zu realisieren sei phantasielos.

Die geplanten Personalmaßnahmen hätten die Beschäftigten des Dresdner Druck- und Verlagshauses (DD+V) mit Entsetzen vernommen. Obwohl Wettbewerber auf dem sächsischen Medienmarkt, verbinde “die Liebe zu qualitativ gut recherchiereten Geschichten, erstellt von engagierten Redakteuren, zur Aktualität des jeweiligen Blattes und der redaktionellen Nähe zu den Lesern”. Qualitätsjournalismus bedeute “Arbeit, Teamgeist, Zeit zum Recherchieren, Freigeist, Freiraum – und dafür eben auch das notwendige Geld”, heißt es in der Betriebsrats-Information. Man hoffe, dass es gelingt, einen Weg zu finden, “damit die LVZ und DNN ihren angestammten Platz in der sächsischen Medienlandschaft behalten können”.

(Quelle: tarifblog vom 25. Mai 2014)

 

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