Brutalsansierung im Druckbereich von Madsack – Sorgen an der Ostsee-Küste

ostseeAls „Brutalsanierung mit SPD-Segen“ bezeichnet die Web-Seite „Qualität und Vielfalt sichern“ die Entscheidung der Madasck-Konzernleitung, den eigene Druckerei in Hannover Ende 2016 zu schließen. Sie verweist aber auch auf Entwicklungen in den Madsack-Zeitungen an der Ostsee-Küste und spricht von „Sorgen an Küste“: „Beim größten Titel im Nordosten, der Ostsee-Zeitung, hat Madsack ein Interims-Management mit Konzern-Personalchef Adrian Schimpf installiert. Der hat schon bei Märkischer Allgemeiner Zeitung (MAZ, Potsdam) und Leipziger Volkszeitung (LVZ) einen harten Sparkurs exekutiert … Die „neue Geschäftsleitung hat eine „Bestandsaufnahme“ bei Ostsee-Zeitung (OZ) und Lübecker Nachrichten (LN) angewiesen, die auf eine enge Integration beider Blätter in das Konzernumbau- und Sparprogramm „Madsack 2018“ hinauslaufen dürfte. Erstes Opfer könnte die gemeinsame Mantelredaktion beider Blätter, die RSG, sein, deren Aufgaben bereits jetzt schrittweise durch die Zentralredaktion RND in Hannover übernommen werden.

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