Schreiben an Ministerpräsident Weil

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
ausdrücklich bedankt sich der Betriebsrat Verlagsgesellschaft Madsack für ihre klaren und Worte an die DDVG, die Beteiligungsgesellschaft Ihrer Partei, der SPD, damit indirekt an die Geschäftsführung des Madsack-Konzerns. Sie machen uns Mut im Kampf für die 180 in Druckerei und der Technik in Hannover, de wegen des Standorts ihre Arbeitsplätze verlieren sollen.

Die Geschäftsführung hat die Entscheidung, die HAZ und die NP ab 2017 von dem nicht tarifgebundenen Oppermann drucken zu lassen, als „unumstößlich“ bezeichnet. Die Madsack-Anteilseigner, als größter die SPD-Beteiligungsesellschaft DDVG, haben diesen für die Madsack-Mitarbeiter bitteren Beschluss abgesegnet. Vielleicht ist diese Entscheidung doch nicht unumstößlich — wenn Sie und Ihre Partei Ihren Worten nun auch Taten folgen lassen könnten.

Ale Madsack-Mitarbeiter setzen große Hoffnungen auf Sie.

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