Soli-Adresse aus Frankfurt

Mit jeder Arbeitgebervolte wird unsere gemeinsame Branche ein bisschen kranker, verrückter und unsozialer. Jetzt sollt Ihr die sein, die dran glauben müssen. Die erbärmliche Fremdvergabe von Druckaufträgen an eine tariflose Lohndruckerei und der geplante Rauswurf der eigenen Leute ist nur eine weitere Runde von Arbeitgeberunverfrorenheiten, die wir uns insgesamt leider viel zu oft kampflos gefallen lassen. Wir können ja doch nichts ändern. Oder doch? Sich energisch wehren hat noch selten geschadet, und sei es, damit am Ende zumindest diejenigen ein Kainsmal tragen, die Euch Eurer beruflichen Existenz berauben wollen. In Eurem Fall beispielsweise unsere sattsam bekannten sogenannten Sozialdemokraten und ihre Beteiligungen. Ihr habt keinen Grund zur Rücksichtnahme. Die nehmen auch keine auf Euch.

Mit solidarischen Grüßen
Betriebsrat und Belegschaft der Frankfurter Societäts-Medien GmbH in Frankfurt am Main

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