OZ-Mitarbeiter protestieren auf dem Weihnachtsmarkt

Ein Viertel der Stellen in der Redaktion der Ostsee-Zeitung soll nach dem Willen des Madsack-Konzerns dem Rotstift zum Opfer fallen. In der Belegschaft wächst der Unmut über das aus Hannover übergestülpte Sparkonzept. Während der Verlag zu dem Thema schweigt, machten Betroffene am 4. Adventssonnabend die Öffentlichkeit auf die die böse Bescherung aufmerksam. Weiterlesen

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Trotz Gewinne im sechsstelligen Bereich –Typomedien wird abgewickelt

Die Wochen der Ungewissheit mit der Frage, unter welchen Bedingungen die Kolleginnen und Kollegen ihreberufliche Zukunft gestalten dürfen, sind zu Ende, es besteht nun Klarheit. Nachdem der Betriebrat und die Geschäftsführung am Donnerstag, den 3. Dezember 2015, mittels Einigungsstelle ganztägig verhandelt hat,ist nun eine Einigung erzielt worden. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden entlassen und bekommen eine nach Betriebszugehörigkeitgestaffelte Abfndung. Eine Transferagentur wird für alle MitarbeiterInnen eingerichtet, um sie fitt für den Arbeitsmarkt zu machen.

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Protest begleitet Werbetour für Madsacks Sparkurs in der Ostsee-Zeitung

Die Mitarbeiter bei der Ostsee-Zeitung wehren sich gegen Pläne zum massiven Personalabbau. Allein in der Redaktion soll nach den Plänen des Konzerns aus Hannover ein Viertel der Stellen wegfallen. Mit einer Kundgebung unter dem Motto „Wie viele Millionen wollt ihr noch?“ haben Mitarbeiter der Ostsee-Zeitung (OZ) vor dem Medienhaus in der Rostocker Innenstadt gegen Pläne zum massiven Personalabbau bei Mecklenburg-Vorpommerns größter Tageszeitung  protestiert. Symbolisch steckten die Protestierenden Millionen-Euro-Scheine in eine Spendenbox, um auf den Widerspruch zwischen der guten wirtschaftlichen Lage des Blattes mit einer Verkaufsauflage von rund 143.000 Exemplaren und den angekündigten Maßnahmen aufmerksam zu machen. Weiterlesen

Aufruf zum Kundgebung zu Düfferts Besuch in der Ostsee-Zeitung

rotestAuf Werbetour für den Einsparplan: Konzernchef Thomas Düffert will bei seinem Besuch in Rostock das Programm „Madsack 2018“ vorstellen. Doch es ist längst offensichtlich, was das Konzept bedeutet: Rund 30 Stellen sollen in der Redaktion der Ostsee-Zeitung abgebaut werden – unter Umständen auch per Kündigungen. Und das ist erst der Anfang: Gelingt der Abbau bei Journalisten und Sekretärinnen, dann wird es schon bald in Verlag und Technik weitergehen. Weiterlesen