Aufruf zum Kundgebung zu Düfferts Besuch in der Ostsee-Zeitung

rotestAuf Werbetour für den Einsparplan: Konzernchef Thomas Düffert will bei seinem Besuch in Rostock das Programm „Madsack 2018“ vorstellen. Doch es ist längst offensichtlich, was das Konzept bedeutet: Rund 30 Stellen sollen in der Redaktion der Ostsee-Zeitung abgebaut werden – unter Umständen auch per Kündigungen. Und das ist erst der Anfang: Gelingt der Abbau bei Journalisten und Sekretärinnen, dann wird es schon bald in Verlag und Technik weitergehen.

Ausgegliedert, abgewickelt oder nach Hannover verlegt – das ist die Realität von „Madsack 2018“, die Kollegen in vielen anderen Betrieben des Konzerns bereits erleiden. Für derart massive Einschnitte gibt es keine Rechtfertigung. Die Ostsee-Zeitung liefert seit Jahren Millionengewinne innerhalb der Mediengruppe.

Doch statt auf dieser soliden Basis die Veränderungen gemeinsam mit der Belegschaft zu gestalten, setzt Konzernchef Düffert auf Konflikt. Da hilft nur Gegenwehr!

Mit ihren Forderungen in den Tarifverhandlungen zeigen die Gewerkschaften, wie „Madsack 2018“ vernünftig umgesetzt werden kann:
– Verzicht auf Kündigungen;
– Schutz bei Ausgliederungen;
– Mindestbesetzungen, damit die Arbeit noch zu schaffen ist.

Wer diese Forderungen unterstützt, zeigt dies bei der Kundgebung „Warme Worte – heißer Empfang“ am 7. Dezember, 12:00 Uhr vor dem Pressehaus Rostock, Eingang Lindenstraße.

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