Madsack will bei Sozialplanverhandlungen Schnäppchen zu Lasten der Betroffenen machen

FullSizeRenderKritisch bewertet die ver.di Tarifkommission den letzten Verhandlungstand am 12./13. Januar 2016 zur Druckereischließung in Hannover. Dabei geht es um die Frage der Rückflüsse an den Arbeitgeber aus dem vereinbarten Sozialplan, der ein Volumen von insgesamt 18,75 Millionen Euro hat. Die Tarifkommission ist empört, dass die Arbeitgeberseite mit Tricks versucht, Rückflüsse zu ihren Gunsten künstlich nach oben zu treiben. Dadurch wird den entlassenen KollegInnen Geld vorenthalten. Die Tarifkommission wird dies mit der Belegschaft im Vorfeld der nächsten Verhandlungsrunde am 25. Januar 2016 besprechen. Sie fordert die Arbeitgeberseite zur Vernunft auf. Diese soll sich an die im Eckpunktepapier getroffenen Vereinbarungen halten.

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