Madsack 2018 kommt auch beim Göttinger Tageblatt an

In seiner jüngsten Info beschäftigt sich das Konzernbetriebsrat von Madsack mit den weitern Wirkungen des Sanierungs- und Umorganisationsprogramm „Madsack 2018“. Es werde jetzt auch beim Göttinger Tageblatt konkret sichtbar: „Die Tatsache, dass Druckaufträge für die Hannoverschen Wochenblätter und die Peiner Allgemeine Zeitung (PAZ) nicht auf Dauer in Göttingen gedruckt werden, ist bekannt. Seit Ende Juni wird unter den Kolleginnen und Kollegen, die täglich an den Objekten arbeiten, auch über konkrete Termine gesprochen, zu denen die Druckaufträge von Göttingen nach Rodenberg (dort lässt Madsack ab Dezember und im neuen Format drucken, schließt dafür die Druckerei in Hannover) verlagert werden.

Für Göttingen bedeutet es den Verlust von etwa 45 Prozent des Druckvolumens. Befristete Verträge werden nicht verlängert oder nur über Zeiträume von sechs bis acht Monaten abgeschlossen. Deutschlands größte Boulevardzeitung (immer noch die „Bild“ mit rund 1,9 Millionen, obwohl sie in den letzten fünf Jahren rund eine Million Auflage verloren hat) wird in Göttingen nicht gedruckt, sodass die Kollegen weiterhin auf konkrete Informationen der Geschäftsführung warten, wie es am Druckstandort Göttingen nach Verlagerung der Druckaufträge weitergeht.“

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